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Pressestimmen / Reviews : Konzerte / Concerts
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Rosetti - Festtage 2005 - Konzert Schloss Baldern, 12.Juni 05
Konzert mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester (Ltg.Johannes Moesus)
Für den Solopart im Flötenkonzert hatte man den renommierten
Schweizer Flötisten Bruno Meier engagiert, der in dem anmutigen,
dreisätzigen Konzert sowohl durch einen kräftigen, gehaltvollen
Ton als auch durch seine virtuose, geschmeidige Technik überzeugen
konnte. Dies war vor allem in den silberhell perlenden Arpeggien des Kopfsatzes
zu bewundern. Zur aparten Pizzicato-Begleitung der Streicher blies Bruno
Meier im Mittelsatz (Adagio) mit langem Atem eine wunderschöne Kantilene.
Im munteren Schluss-Rondo entführten Solist und das sensibel begleitende
Orchester die Phantasie der Zuhörer zu einem ausgelassenen ländlichen
Fest.
Aalener Nachrichten, 16.Juni 2005
Bruno Meier, der selbst erfolgreich bislang unbekannte Flötenliteratur
zur Aufführung bringen konnte, spielte das Flötenkonzert F-Dur
M21 mit allen virtuosen Raffinessen, die der Flöte zur Verfügung
stehen. Hierbei verdient der Mittelsatz besondere Erwähnung, als
die Streicher durch eine zurückhaltende Pizzicato-Begleitung der
Flöte grosse Enfaltungsmöglichkeiten eröffneten.
Rieser Nachrichten, 16.Juni 2005
Mit Rosettis hinreissenden Konzerten in F (für Flöte und Orchester)
beziehungsweise in B (für Fagott und Orchester) fuhren Moesus und
die Kurpfälzer sowie die beiden Solisten Bruno Meier und Albrecht
Holder mit fast schon greifbarem Engagement regelrecht Schlitten. Musik,
die man, leider, eigentlich nur während der Rosetti-Festtage hören
kann.
Heidenheimer Zeitung, 15.Juni 2005
Konzert mit dem Instrumentalensemble Zürich / Verenamünster
Zurzach, 1.Januar 2004
Der Flötist Bruno Meier hinterliess auch in Vivaldis g-Moll Konzert
"La Notte" einen meisterhaften Eindruck. Die Einleitung gelang
geheimnisvoll und dunkel. Dann entwickelte sich ein beschwingtes und trillerreiches
Musizieren (...) Höchst anmutige Klänge voll Wärme und
Glanz entfaltete Bruno Meier in Mozarts D-Dur-Rondo KV Anhang 184.
Aargauer Zeitung, 3.Januar 2004
Konzerte mit dem Kleinen Zürcher Ensemble, Dezember 2003
Höhepunkt und Abschluss des Abends wurde die Orchester-Suite Nr.2
h-Moll von J.S.Bach (BWV 1067) mit Soloflöte und Cembalo.(...) Und
die Steigerung hielt an bis zum letzten Satz, der Badinerie, die in rasendem
Tempo eine höchst bewundernswerte Präzision zwischen Orchester
und Soloflöte erreichte und die unglaubliche Fertigkeit des Flötisten
bewies.
Zürichsee Zeitung, 11. Dezember 2003
Kammermusik VI, Zimmermannhaus Brugg, 6.Mai 2000
In den drei vorgetragenen "Incantations" von André Jolivet
entlockte der Flötist seinem Instrument eine Fülle von sirrenden
und flirrenden Tönen,welche zusammen mit weiteren lautmalerischen
Klängen eine Collage von Empfindungen und Gefühlen zum Ausdruck
brachte. Das technisch hoch anspruchsvolle Stück nötigte einem
vor allem Respekt vor der technischen Leistung des Solisten ab, während
das musikalische, atonale Element nicht einfach zu fassen war.
AZ, 9.Mai 2000
Ursula Holliger und Bruno Meier sind nicht nur die wahren Meister ihrer
Instrumente , sondern auch perfekt eingespielte Partner...
Mittelland Zeitung, 21. März 2002
Rezital Flöte und Harfe (mit Ursula Holliger)
Gabriel Faurés "Fantaisie" op.79 erlaubte den Solisten,
sich nochmals mit technischer Brillanz und geschmackvoller Interpretation
in Szene zu setzen. Das Duo zeigte sich auch in einer lebhaften und virtuosen
Zugabe von J.Ibert einmal mehr von seiner besten Seite. Der lange Applaus
war für die Interpreten die Bestätigung , dass sie ein höchst
beeindruckendes Programm geboten hatten.
AZ , 22.Jan.2002
Wettinger Kammerkonzerte "Hommage an Mozart" 26.Februar 1999
Darüber hinaus aber gibt es gerade bei Poulencs "Lippenflitzer"
noch mehr zu berücksichtigen : ein Sentiment, das zwischen Frohlocken
und Verinnerlichung oszilliert. Gefragt sind mithin Brillanz, kluge Phrasierung,
aber auch ein druckloser, sphärisch schwebender, intonatorisch sauberer
Klang : sowie ihn Bruno Meier an diesem Abend erzeugt hat. Dabei traf
der Künstler den für Poulenc typischen, luxuriösen Wohllaut
ganz selbstverständlich. Kulinarisch? Na und! Dagegen ist überhaupt
nichts einzuwenden.
Aargauer Zeitung, 2.März 1999
Uraufführung von "Filix" für Flöte und Gitarre
von Alexander Litvinovsky
Das von Meier und Jonkers beim weissrussischen 36 jährigen Komponisten
Alexander Litwinovsky bestellte Werk entstand 1997 und nennt sich "Filix"...
vor allem der Flötist erhielt hier Gelegenheit, sich mit expressivem
Spiel auszuzeichnen.
Aargauer Zeitung, 30.März 1998
Konzert in Zug (Partita a-moll BWV 1013 für Flöte solo)
Bruno Meier zeichnete die oft eigenwillig verlaufenden Linien mit beeindruckender
Sensibilität nach.Die schnelle Courante ist ein Bravourstück,
die dem Solisten reichste Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Bei der
langsamen Sarabande kostete der Flötist jede Phrase genüsslich
aus; spritzig und mit tänzerischem Schwung geriet Bourrée
Anglaise, welche krönend das Werk beendete.
Neue Luzerner Zeitung, 26.März 1996
Flötenkonzert von Friedrich Witt : Solist beim Winterthurer Stadtorchester
Für den Solisten ist Witts Flötenkonzert ein dankbares und wirkungsvoll
geschriebenes Stück.Bruno Meier entfaltete wendig und tonschön
die virtuosen Tongirlanden, mit denen Witt in den Ecksätzen seine
schlichten Melodien effektvoll ausschmückt. Höhepunkt aber wurde
in gestalterischer Hinsicht der langsame Satz. Meier trug das "Adagio
cantabile" wirklich kantabel, also in der Art eines Sängers
vor : ausdrucksvoll in der Phrasierung und intensiv in der Tongebung.
Badener Tagblatt, 17.Oktober 1992
Als Solist trat Bruno Meier , ein junger Künstler und Meister seines
Faches, der seinen zum Teil ungeheuer virtuosen Part brillant gab. Leichteste
Läufe, reine Triller, rasend schnell gespielte Akkordbrechungen,
Figurationen, grosses dynamisches Differenzierungsvermögen,
klug und zurückhaltend eingesetzte Vibrati und nicht zuletzt ein
enormer Atem, der längste Bogen erlaubte.
Zürichsee Zeitung
Konzert mit dem Stamitz-Quartett (Wettinger Kammerkonzerte 1993)
Bruno Meier, welcher die zu Unrecht Flötenquintette (Krommer) mit
seinen Partnern eingespielt hat, leistet mit dem Ausgraben dieser Werke
der Querflöte und dem Publikum unschätzbare Silbergräber-dienste
und macht sie zu Trouvaillen ersten Ranges... Mit seinem Sinn für
den Gesamtklang und seinem unglaublichen Einfühlungsvermögen
profiliert sich Meier nie solistisch auf Kosten der andern, sondern seine
feingesponnene Tongebung, seine bald sprühende, bald empfindsam-zarte
Musikalität fügt sich immer wieder dem samtenen Streicherklang
ein.
Badener Tagblatt, 6.Dez. 1993
Mit dem Flötisten Bruno Meier und dem Gitarristen Jürgen Schöllmann
gastierten in der Alten Oele zwei ausdrucksstarke Musiker, die auf faszinierende
Weise miteinander harmonieren. Ihr virtuoses Spiel vermochte das Thuner
Publikum zu packen.
Thuner Tagblatt, 25.Jan. 1993
Schlosskonzert Kisslegg
Mit der Solosonate für Flöte in a-moll erwies sich Bruno Meier
als Virtuose ersten Ranges ...
Schwäbische Zeitung, 21-05-1992
Mozart : Flötenkonzert D-Dur KV 314 mit dem Zürcher Instrumentalensemble
Bruno Meier, der hervorragende Flötist, zeigt sich in der feinsinnigen
Gestaltung der Kadenzen als ein Musiker, der seine hohe spieltechnische
Meisterschaft auf subtilste und selbstverständlichste Art einzubringen
vermag.
Badener Tagblatt, 4.Januar 1996
Bruno Meier: ...ein Nachwuchsflötist von beachtenswerter Subtilität
in der Ausformung des Klanges .... ein innerlich bewegliches, plastische
Aussage mit nuancierter melodischer Zeichnung verbindendes Spiel von grosser
Ausgewogenheit.
Neue Zürcher Zeitung
Konzert mit dem Stamitz-Quartett Prag
Beeindruckte da (Roussel : Trio für Flöte, Viola u.Cello) Bruno
Meier mit mühelos durchgehaltenen, weiten Linien voll und behendem
Figurenwerk im spritzigen Finale, so erwies er sich in Fukushimas "Mei"
vollends als ungemein versierter Meister seines Fachs. Den exakt notierten
Reichtum an dynamischen Abstufungen und klangfarblichen Schattierungen,
die extrem schnellen Übergänge von fff zu pp und rhythmisch
heiklen Verästelungen dieses höchst anspruchsvollen Solostücks
brachte er mit verblüffender Leichtigkeit zum Ausdruck.
Aargauer Tagblatt , 11.Sept.1995
Stärker ins Impressionistische gelangte die "Pièce pour
flûte seule" von Jacques Ibert, wo der Flötist , neben
aller Liebe zum Detail, die grosse Linie nie vernachlässigte und
von den organisch aufgebauten klanglichen und harmonischen Höhepunkten
bis zum kaum mehr hörbaren verhauchenden Schlusston eine ausgezeichnete
Leistung bot.
Zuger Nachrichten, 3.Juni 1992
Vanhal : Flötenkonzert A-Dur
Es war ein Glücksfall, dass der Orchesterverein den international
bekannten Flötisten Bruno Meier verpflichten durfte. Ein Solist mit
so hoher Musikalität, mit technischer Raffinesse und überaus
nuancenreichem Ton motiviert das Orchester erst recht. Erfreulich war
nicht nur die Begegnung mit diesem aussergewöhnlichen Solisten, sondern
auch mit dem praktisch unbekannten Flötenkonzert von Jan Baptist
Vanhal.
Aargauer Zeitung, 24.Juni 1997
Haftende Eindrücke löste auch der Flötist Bruno Meier aus,
der es nie an sauberer Phrasierung und differenzierter Spielkultur fehlen
liess und bei Fukushima auch in mystische Bereiche vorstiess
Der Bund, 10.März 1992
Rezital 6.März 1998 in Lenzburg
Neue Töne entlockte Bruno Meier seinem Instrument im zweiten Programmteil.
Nach der delikat gespielten Romanze in Des-Dur op.37 von C.Saint-Saëns
verblüffte er mit der kurzen Totenklage von Kazuo Fukushima für
Flöte solo aus dem Jahr 1962. Diese fesselnde, aus dem Nichts kommende
und am Schluss ins ppp entschwebende Musik vermittelt eine unmittelbar
wirkende Betroffenheit; wie andere zeitgenössische Musik eröffnet
sie der Flöte neue Möglichkeiten, die für jene, die schon
"alles können", eine sicher willkommene weitere Herausforderung
bedeuten. Bruno Meier interpretierte den technisch schwierigen Text so
souverän, dass die zarten,schwebenden Töne noch lange im Raum
verharrten.
Aargauer Zeitung, 9. März 1998
Kammermusik VI im Zimmermannhaus Brugg , 2.Mai 1998
Glücklicherweise gab Bruno Meier vor dem Flötensolo "(t)'air(e)"
von Heinz Holliger einige Erläuterungen. So gewannen die Zuhörer
den Zugang zum 1980/83 entstandenen Werk leichter. Der brillante Solist
entlockte seinem Instrument ein ganzes Sortiment von Tönen, mit stärkster
Kraft in Extremhöhen, gehaucht, gewispert, mit Klappengeräuschen
und Vierteltönen,verschwommenen Passagen, kaum hörbaren, aus
der Ferne kommenden Lauten- eine faszinierende Leistung, die die Zuhörer
im Banne hielt.
Aargauer Zeitung
An beiden Kompositionen entwickelten Bruno Meier und Roger Brügger
nebst phantasievoller Gestaltung auch agogisches Raffinement und merkliches
Vermögen zu eigenständiger Profilierung, Eigenschaften,die im
klanglichen Bereich zu faszinierender Auswirkung gelangten.
Basellandschaftliche Zeitung
Das folgende Konzert für Flöte und Streicher in A-Dur von C.Ph.E.
Bach gab dem Flötisten
Bruno Meier Gelegenheit, seinen kernig-schönen Ton, facettenreich
gestaltet,erklingen zu lassen.
Aargauer Tagblatt
Der Flötist Bruno Meier führte sich mit einer Solosonate in
a-moll von C.Ph.E.Bach und mit "Syrinx" von Cl.Debussy ein und
wusste den Silberton seines Instruments mit hervorragender Atemtechnik
und wechselvoller Dynamik in bestem Lichte vorzuführen.
Berner Zeitung
Pièce pour flûte seule von Jaques Ibert(1890-1962)...Kristallklare
Klänge wurden stimmungsvoll ausgekostet : ein nuanciertes und fliessendes
Spiel Bruno Meiers.
Bündner Zeitung
Mozarts Konzert für Flöte und Harfe (Ursula Holliger) : Hochstehende
Virtuosität,
grosse Wandlungsfähigkeit und Klanglichkeit der Tongebung, subtile
Phrasierung
und ein gefühlvolles Auskosten der innigen Passagen etwa im Andantino.
Aargauer Tagblatt
Konzert Laudinella St.Moritz
Von C.Ph.E.Bach erklang die Solosonate in a-moll für Flöte,
mit vorgezogenem Poco Adagio, gefolgt von den beiden Allegros. Für
einen Flötisten war es ein schwieriges Unterfangen,
sich auf die trockene Akustik dieses Raumes einzustellen... Meier gelang
dies aber vortrefflich, er betonte die Zweistimmigkeit der Sonate, ohne
die unteren Töne zu forcieren. Die beiden Allegros gelangen ihm leicht
und behende.
Engadiner Post, 18.Juni 1991
Bruno Meier :...er verfügt zudem über einen schönen, runden
und oft auch saftigen Ton.
Vaterland, Luzern
Mozarts D-Dur Quartett mit dem Ljubljana -Trio :...Ihm gesellte sich
Bruno Meier zu, ein Flötist, dessen Hingabe ans Werk ebenso wenig
Worte mehr bedarf als die technische Brillanz, die ihn vor allem in den
Solopassagen auszeichnete.
Badener Tagblatt
Sowohl die Ballade von Frank Martin als auch die Fantaisie des Franzosen
Georges Hüé wurden lebhaft,tonlich leuchtkräftig und
sauber vorgetragen. Grosse Konzentration bewies Bruno Meier ausserdem
in seinem makellosen Solovortrag von "Mei" von Kazuo Fukushima,
in dem er sich auch über moderne Blastechnik und ein bemerkenswertes
Gestaltungsvermögen ausweisen konnte.
Basler Volksblatt
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