Hoffmeister Flötenkonzerte Vol. 2

NAXOS 8.551298 (Naxos Deutschland), 03 / 2013 NAXOS 8.573040 (Naxos Rights US,Inc.), 10 / 2013

NAXOS 8.551298 (Naxos Deutschland), 03 / 2013
NAXOS 8.573040 (Naxos Rights US,Inc.), 10 / 2013

Konzerte Nr. 16 in C-Dur, Nr.22 in G-Dur und Nr. 17 in D-dur
w/ Prager Kammerorchester
Cadenzas by Bruno Meier


Weltersteinspielung / world premiere recording 
CD des Monats März 2013 (Naxos Deutschland)




Bruno Meier and the Prague Chamber Orchestra produce splendid results conveyed in marvelous sound. 
— Todd Gorman / American Record Guide,  3 / 2014
By the time of his death in 1812, aged 58, the musical world had turned to Mozart and Beethoven, the vast output of Franz Anton Hoffmeister all but forgotten. It has been much due to the Swiss flautist, Bruno Meier, that they have resurfaced in the new editions that he has created. Many were never put to print in the composer’s lifetime, though that is not the case with the present disc. 
— David´s Review Corner, 10 / 2013
Gold-fluted Bruno Meier has no real difficulties to face in the scores, whether technical or expressive... 
— Music Web International / Byzantion, 2013
 
 

Hoffmeister Flötenkonzerte

NAXOS 8.551292 (Naxos Deutschland), 05 / 2012 NAXOS 8.572738 (Naxos Rights US,Inc.), 03 / 2013

NAXOS 8.551292 (Naxos Deutschland), 05 / 2012
NAXOS 8.572738 (Naxos Rights US,Inc.), 03 / 2013

Konzerte Nr. 21 und 24 in D-Dur
w/ Prager Kammerorchester
Cadenzas by Bruno Meier


Weltersteinspielung / world premiere recording 
CD des Monats Mai 2012 (Naxos Deutschland) 
CD der Woche Mai 2012 (Kulturradio Berlin - rbb) 


...Sind es doch charmante Konzerte, reich an melodischen Einfällen und virtuos in der Ausgestaltung des Soloparts, welcher dem Flötisten viel Zungen-und Fingerfertigkeit, aber ebenso subtil differenziertes klangliches “Flötengold” abfordert. Beides liegt bei Bruno Meier - er spielt in der Tat auf einer Goldflöte - in besten Händen. Mit verspielter Allüre und einem speziellen Gespür für die kantablen Qualitäten von Hoffmeisters Melodien bringt er diese Musik zum Sprechen, ja mehr noch: zum Leuchten; und das Prager Kammerorchester begleitet ihn mit dezenter Präsenz.
— Werner Pfister / Musik & Theater  7 / 2012
Leicht und geradlinig präsentiert Bruno Meier seine Fundstücke.Er vermeidet es, die Konzerte mit Bedeutung zu überfrachten. Im Vordergrund steht die hochkultivierte Unterhaltung. Das Prager Kammerorchester begleitet frisch und biegsam. Eine sommerliche CD, die so beflügelt wie ein kühler Grüner Veltliner.
— Dirk Hühner, rbb kulturradio  28/5/2012
Bruno Meier begeistert durch große technische Souveränität, klangliche Brillanz, sein ausgezeichnetes Legato und seine gute Artikulation. Das Orchester spielt sehr gut zusammen, folgt dem Solisten höchst sensibel auch in feinsten dynamischen und agogischen Regungen; Übergänge und Ritardandi funktionieren mühelos. Eine durchaus hörenswerte Aufnahme also, um interessantes neu-altes Repertoire kennen zu lernen.
— Das Orchester 02 / 2013
Ces deux Concertos pour flûte et orchestre de Franz Anton Hoffmeister sont admirablement joués par Bruno Meier et l’Orchestre de chambre de Prague. La balance est exemplaire et souligne le caractère élégant et gracieux de la musique. 

Der Flötist Bruno Meier hat zwei Flötenkonzerte wiederentdeckt und eigens für diese Produktion eingerichtet. Er präsentiert sie auf dieser CD nun als Weltersteinspielungen. Beide Konzerte sind unbeschwert in ihrer zarten Melodik, die Bruno Meier elegant und lebhaft, vor allem aber lebenswürdig charmant spielt. Er ist stilsicher und unternimmt nichts, um den Rahmen der serenadenhaften Biedermeiermusik zu verlassen oder sich selber übermäßig herauszustellen. Der Klang seiner Flöte bleibt in bester Balance schön eingebettet.
— Pizzicato / Remy Franck's Journal about Classical Music
In fact, there is much to admire, and fans of the flute and the Classical orchestra will pass many an uplifting, mellifluent hour, especially in the good company of Swiss flautist Bruno Meier and the dependable Prague Chamber Orchestra (PCO). Meier’s gold flute has an appropriately luxurious tone, and although Hoffmeister’s music does not quite demand “extreme virtuosity” or “place severe technical demands on the soloist” as the notes claim, he has no easy ride either. Yet he flutters and cruises gracefully along like a sunlit fritillary on a summer breeze.
— Music Web International / Byzantion
Bruno Meier, der sich auch als Musikologe betätigt, hat die vorliegenden Konzerte aufgespürt, eingerichtet und auf einem modernen Instrument eingespielt. Man könnte sich vorstellen, dass eine Holzflöte den charmanten Werken noch reizvollere klangliche Schattierungen hätte abgewinnen können.Dennoch besticht Meiers Spiel durch klare, sprechende Artikulation und schlanke, elegante Tongebung gepaart mit unangestrengter Virtuosität. Auch das Prager Kammerorchester musiziert auf hohem Niveau, frisch und geschmeidig: Musik, die gekonnt auf der Scheide zwischen Kunst und Kunstfertigkeit tänzelt.
— Bruno Rauch, Musik & Theater  7/ 2013
The 2011 recording by Naxos is terrific, well balanced with depth and excellent detail. Bruno Meier’s work on solo flute is exemplary, and the Prague Chamber Orchestra provides sturdy and sensitive support. 
— Review by Bejart /Amazon
Released by Naxos, both concertos are appearing as world premiere recordings, and it’s hard to imagine them being played any better than they are here. Flautist Bruno Meier has long been dedicated to the discovery and exposure of repertoire similar to these Hoffmeister concertos. In his work as a musicologist he has uncovered and premiered flute concertos by Mysliveček, Vanhal, Krommer, Rosetti, Reicha, Witt and Lachner.
—   Expedition Audio / Paul Ballyk





 
 

Deutsche Flötenkonzerte

NAXOS 8. 570593 D (2008)

NAXOS 8. 570593 D (2008)

Konzerte Nr. 1 & 2 von Peter von Winter (d-moll), Franz Lachner (d-moll) und
Antonio Rosetti (Es-Dur / RWV C19)
w/ Prager Kammerorchester
Cadenzas by Bruno Meier


Weltersteinspielung / world premiere recording
CD des Monats September 2008 (Naxos Deutschland) 

Bruno Meier is to be congratulated both on his work researching this repertoire and reviving it. His playing is excellent throughout, with well considered phrasing and an enjoyable tone. He is highly convincing as soloist and demonstrates an understanding of the composers’ intentions. The Prague Chamber Orchestra provides a well balanced orchestral accompaniment and maintains the quality heard in the soloist’s playing. Highly enjoyable.
— MusicWeb International  - Carla Rees,   11 / 2009
Kassik-Highlight Weil Flötenkonzerte aus der Klassik und Romantik absolute Mangelware sind, durchforscht der Schweizer Flötist Bruno Meier regelmässig Archive nach vergessenen Werken. Das Resultat ist mehr als bemerkenswert, denn es wurde Erstaunliches zutage gefördert.Mit dem Prager Kammerorchester hat Meier eine Reihe unveröffentlichter Konzerte von Rosetti, von Winter und Lachner erstmals eingespielt. Dazu wurden die handschriftlichen Partituren vom Solisten in akribischer Arbeit für die Aufführung eingerichtet und teilweise mit eigenen Kadenzen versehen. Es bleibt zu hoffen, dass dem “Flötologen” Meier weitere Entdeckungen gelingen und er so eine Lücke im Repertoire seines Instrumentes schliessen kann. Damit sind musikalische Überraschungen auch in Zukunft garantiert.
— André Scheurer  - Radiomagazin 43/44, 2008 
Der Schweizer Flötist Bruno Meier, Schüler von Peter-Lukas Graf, gehört nicht zu jenen Musikern, die sich mit dem Abspulen des Gängigen zufrieden geben. Im Gegenteil, er scheint von unbändiger Entdeckerlust erfasst. Auch wenn bei diesen Fundstücken nicht alles als Gold glänzt, so ist es doch edles Silber. Das gilt gerade für jene Stücke, die Meier jetzt als “Deutsche Flötenkonzerte” vorstellt : vier Werke zwischen 1778 und 1832, entstanden in der faszinierenden Übergangsphase zwischen Klassik und früher Romantik. Dabei war Meier gleich mehrfach gefordert: als glänzender Bläsersolist natürlich, denn es werden manch virtuose Ansprüche erhoben, dann als wissenschaftlicher Bearbeiter und keineswegs zuletzt als Verfasser angepasster Kadenzen. 
— Mario Gerteis - Musik &Theater - Februar 2009
Much is made of the fact that Bruno Meier plays a 14-carat gold flute; that might be, but it is his golden sound that is more impressive. He and the Prague Chamber Orchestra make a somewhat gentle, even staid impression in these four concertos. Meier’s understatement suits this repertory’s fragile charms well, however, so no harm is done. The Prague Chamber Orchestra plays stylishly throughout. 
— Raymond Tuttle - Classical Net
Der Titel “Deutsche Flötenkonzerte” klingt nach Understatement. Dabei zeigt schon der erste Blick auf das Cover, dass diese CD mit vier Weltersteinspielungen aufwartet. Wer Bruno Meier kennt, wird nicht überrascht sein. Der Aargauer Flötist fördert seit Jahren vergessen geglaubtes Repertoire zutage - mit Gewinn, wie auch diese jüngste Einspielung zeigt. (...) Den unterschiedlichen Ansprüchen begegnet Bruno Meier nirgends mit selbstzweckhafter Virtuosität, sondern mit einer Noblesse, die den schlanken, eleganten Ton favorisiert. Die Empfindsamkeit des Musikers zeigt sich nicht allein im Umgang mit seinem Instrument, sondern auch in jenem mit dem Prager Kammerorchester, dem er seit langem verbunden ist.
— Elisabeth Feller - AZ  / Kultur 
 
 

Flötenkonzerte aus Böhmen

CD VMS 603 (2005) Vertrieb CODAEX

CD VMS 603 (2005) Vertrieb CODAEX

Konzerte von Vanhal (Nr.1 A-Dur, Nr.2 B-Dur) und Reicha (Konzert B-Dur)
w/ Prager Kammerorchester
Cadenzas by Bruno Meier

Wiederveröffentlichung der CD Koch-Schwann 3-1147-2 
(Aufnahme 1991)


Nous avions déjà apprécié le talent du flûtiste suisse Bruno Meier dans ce type de répertoire pré-classique, notamment en compagnie du Quatuor Stamitz (...) Par son jeu finement nuancé, le soliste parvient à éviter l’ennuie qui guette au détour de développements rarement surprenants. On louera donc l’élégance et la plastique détendue de son interprétation ainsi que l’accompagnement tout en légèreté et en pastel de l’orchestre pragois.
— Jean-Luc Macia - Diapason


 
 

Antonio Rosetti Flötenkonzerte

CD ORFEO C 095 031 A (2004)

CD ORFEO C 095 031 A (2004)

Flötenkonzerte G-Dur RWV C25, C-Dur RWV C16, F-Dur RWV C21, G-Dur RWV C22
w/ Prager Kammerochester
Cadenzas by Bruno Meier


Ersteinspielung /world premiere recording


Bruno Meier is an ideal performer for this music. He adheres to strict and elegant tempos in the fast movements, and he plays some of the more compelling slow movements with a soaring, beautiful tone. It is refreshing to hear this music played in the appropriate style without a hint of bombast or over-playing. 
— Chaffee -  American Record Guide 
Bruno Meier fördert den Stimmungsgehalt dieser Konzerte souverän und mit gestalterischer Phantasie zutage, lässt die Laufketten der schwungvollen Ecksätze munter perlen, um die delikaten Kantilenen der Adagios und Larghetti umso gefühlvoller auszukosten. Das Prager Kammerorchester ist ihm ein stets aufmerksamer und zuverlässiger Partner.
— Christoph Ballmer - NZZ / Phono-Spektrum,  4.März 2004
There are enough small quirks of creativity to keep the listener engaged-including soloist Bruno Meier’s own imaginative cadenzas. (...) Meier plays a gold flute (not the wooden one depicted on the cover),but his tone is suitably light and carefree when necessary. (...)The flute repertoire is always in need of expansion, so let’s hope this excellently recorded disc brings Rosetti’s name back to the concert hall as more than just a composer of horn concertos.
— Kate Sherriff - BBC Music Magazine,   9 / 2004
In vollendeter Beherrschung seines Instruments zeichnet Meier alle Gefühlswendungen der Werke überzeugend nach und meistert selbst die vertracktesten Stellen virtuos.Und auch in den wie improvisiert klingenden Eingängen und den selbst komponierten Kadenzen beweist Meier seine Kunstfertigkeit.Das in zahllosen Aufnahmen bewährte, ohne Dirigenten auskommende Prager Kammerorchester passt sich gewohnt niveauvoll dem Solisten an.
— Diether Steppuhn - Rosetti-Forum / Heft 5,  6 /2004
It is music of undeniable charm and appeal, supported by exceptional craft on the part of the composer, and it carefully avoids the pitfalls proffered in Gerber’s quotation cited earlier. The performances are as good as one could want: gregarious, precise, in tune, and satisfying. There is much energy, not to mention abundant grace; these are evident in spades, and the effervescent sparkle of Rosetti’s melodies will draw a favorable response as well from almost any unbiased auditor.
— Michael Carter - FANFARE MAGAZINE (USA) - Sept/Oct 2005
El gran flautista suizo Bruno Meier hace una depurada versión de cada obra, con una riquisima gama de efectos y dinámicas, destacando los soberbios pianissimi con el el inestimable concurso de la Prager Kammerorchester, con Jaroslav Tuma al cémbalo y de Antonin Hradil como director.
— Jesús Dini - CD COMPACT,  11 / 2004
I solisti sono esecutori di elevata caratura. Bruno Meier, allievo di Peter-Lukas Graf, si presenta nella doppia vesta di puntuale solista e accorto “topo d’archivio”: le tracce incise sono sovente frutto delle sue peregrinazioni tra fondi di biblioteche e di archivi di mezza Europa... I Concerti di Rosetti vengono interpretati con una precisione e un nitore di suono d’applauso da una delle migliori orchestre da camera europee.
— Tommaso Lana - MUSICA,  7/8 - 2004
Meiers so klarer, makelloser Ton verblüfft dann auch im folgenden Rondo. (...) Bruno Meier hat philologische und editorische Arbeit geleistet, damit diese Konzerte spielbar wurden.Das handschriftliche Stimmenmaterial beziehungsweise die Erstdrucke galt es teilweise zu bearbeiten. Das Resultat sind vier klassische Meisterkonzerte, die so mustergültig interpretiert, Rosetti noch ein Stück mehr aus der Vergessenheit helfen.
— Christian Berzins - AZ / Kultur,   27. Januar 2004
 
 

Böhmische Flötenkonzerte

CD Koch Schwann 3-1228-2, 2001

CD Koch Schwann 3-1228-2, 2001

 Konzerte von Krommer, Vanhal und Rosetti   
w/ Prager Kammerorchester
Cadenzas by Bruno Meier


Ersteinspielung /world premiere recording


Eine im besten Sinne musikantische Aufnahme von Flötenkonzerten der drei böhmischen “Klassiker” mit Bruno Meier als virtuos sprühendem Solisten und dem klangschönen Prager Kammerorchester.
— Michael Schmidt, Bayern 4 Klassik - CD-Tipp, 19/06/2001 
Here is a pleasing CD of flute concertos by Bohemian contemporaries of Haydn and Mozart : charming music (at times,indeed, more than merely charming), recorded with atmosphere and clarity. It is finely played by Bruno Meier who has established a corner for himself in the field of late-eighteenth-century music for flute.The disc is doubly welcome as the Krommer is only available in a revised version for clarinet and neither of the other works is listed in the current catalogue.
— Peter Branscombe, International Record Review, 10 / 2001
Bedenkt man, wie viele bedeutende Musiker allein zur Zeit der Wiener Klassik aus Böhmen stammten, so kann diese Landschaft mit vollem Recht Anspruch darauf erheben, eine “Wiege der Musik” genannt zu werden. Die CD vereint Flötenkonzerte dreier wichtiger böhmischer Komponisten, die von der Nachwelt nur allzugerne zu “Kleinmeistern” degradiert wurden. Zu Unrecht, wie die eingespielten Kompositionen beweisen. Es handelt sich rein stilistisch um drei individuell sehr verschiedene Konzerte:Während Vanhals D-Dur-Konzert noch deutlich der Mannheimer Schule verpflichtet ist, bewegen sich die Werke Rosettis und insbesondere Krommers bereits im Bereich zwischen Klassik und romantischem Aufbruch. Bruno Meier ist ein ausgezeichneter Anwalt dieser so oft unterschätzten Musik.Sein Ton ist klangvoll und geradezu süffig, seine selbstentworfenen Kadenzen stets stilsicher und originell. Eine empfehlenswerte Platte !
— Markus Zahnhausen - Klassik Heute - 10 / 2001
So hat der Schweizer Flötist Bruno Meier - nicht zum ersten Mal - wahre Schätze böhmischer Meister aus den Archiven gehoben. Darunter auch ein Flötenkonzert von Franz Krommer, den wir hier von einer symphonischen und dramatischen Seite kennen lernen (...) Schön ist Bruno Meiers Flötenton mit der Wärme einer Holzflöte und der Brillanz des modernen Instruments, und es gelingt ihm, mit seinem durchsichtigen Klang auch das Orchester in seiner Lautstärke zu bändigen. An diesen leiseren Stellen spürt man aufs Angenehmste, wie erfahren und zuverlässig die Prager besonders im Begleiten sind.
— Gabriela Kägi - DRS 2 - Die neue Klassik-CD,  18 /08/ 2001
 
 

Flötenkonzerte von Vanhal und Reicha

CD Koch-Schwann 3-1147-2, 1993

CD Koch-Schwann 3-1147-2, 1993

w/ Prager Kammerochester
Cadenzas by Bruno Meier


Ersteinspielung / world premiere recording


Nous avions déjà apprécié le talent du flûtiste suisse Bruno Meier dans ce type de répertoire pré-classique, notamment en compagnie du Quatuor Stamitz (...) Par son jeu finement nuancé, le soliste parvient à éviter l’ennuie qui guette au détour de développements rarement surprenants. On louera donc l’élégance et la plastique détendue de son interprétation ainsi que l’accompagnement tout en légèreté et en pastel de l’orchestre pragois.
— Jean-Luc Macia, Diapason
 
 

Flauto Cantabile

CD Koch-Schwann 311 104 H1, 1989

CD Koch-Schwann 311 104 H1, 1989

Flötenkonzerte von Myslivecek, Vanhal & Witt   
w/ Prager Kammerochester
Cadenzas by Bruno Meier


Ersteinspielung / world premiere recording



Der Schweizer Flötist Bruno Meier spielt mit tragfähigem, farbigem Ton sehr stilbewusst,während das ohne Dirigent musizierende Prager Kammerorchester äusserst sorgfältig und präzis begleitet.
— Thomas Gartmann - Neue Zürcher Zeitung
Der Schweizer Flötist Bruno Meier gestaltet den Solopart mit perfektem Können, grosser Gelassenheit und angenehm massvollen Tempi.In allen drei Konzerten hat er sich selbst mit stilvollen und eleganten Kadenzen versorgt... Ausser der Brillanz fällt in dieser Wiedergabe auch die Intelligenz und Oekonomie der Atembehandlung auf, theatralische Elemente finden sich in Mittelsatz und Finale ein,und das Ganze hinterlässt einen Eindruck des Festlichen, Glanzvollen.
— Rita Wolfensberger - SMZ (Schweizerische musikpädagogische Blätter)
Bruno Meier steuerte dazu einige Solokadenzen bei, die sich durch bemerkenswerte Stilsicherheit auszeichnen... Dieselbe saubere Phrasierung der Solostimme und frisches Musizieren fallen auch im reizvollen Beitrag von Vanhal auf. 
— Walter Labhart - Musik & Theater
Rosettis Flötenkonzert Es-Dur, Murray C20 (Jan Baptist Wanhal zugeschrieben) wird souverän interpretiert von dem Schweizer Flötisten Bruno Meier, der sich ganz besonders der Flötenwerke böhmischer Komponisten der Mozartzeit annimmt und in den letzten Jahren so manche Repertoirebereicherung aufgenommen hat, zuletzt mit dem Stamitz-Quartett die Flötenquintette von Franz Krommer.
— Diether Steppuhn - Rosetti-Forum - Heft 2,  Juni 2001 
Der in Windisch lebende Schweizer Flötist Bruno Meier, ein Schüler von Jaunet, Moyse und Graf, erweist sich als ebenbürtiger Partner, der mit schöner Phrasierung und beseeltem Espressivo und subtiler Tongebung ebenso zu überzeugen versteht wie als Autor der stilgerecht nachempfundenen Solokadenzen. 
— Landbote Winterthur
 
 

Minsk Music  - Chamber Music from Belarus

Pan Classics 10185 (2005)

Pan Classics 10185 (2005)

Werke von Karetnikov, Gorelova, Beltiukov, Lybin und Gritskevich
w/  Han Jonkers, Gitarre & Minsk String Quartet


Ersteinspielung / world premiere recording
CD des Monats - Hessischer Rundfunk - März 2006

Während die baltischen Staaten schon in den 80er Jahren musikalisch auf sich aufmerksam machten und auch die ehemaligen Sowjetrepubliken Ukraine und Georgien einzelne starke Komponistenpersönlichkeiten aufweisen, ist es um Weissrussland trotz einer langen musikalischen Tradition seltsam still geblieben. Das könnte sich vielleicht mit dieser Platte ändern, denn hier ist ausgesprochen interessante Musik zu hören. Etwa das pfiffige , an Prokofieff und Martinu erinnernde Quintett für Flöte und Streichquartett von Valerie Karetnikov. Avantgardeverwöhnte Ohren dürften vielleicht die experimentelle Klangsprache vermissen - kein wirklicher Verlust - wenn die Musik so hohe Standards erfüllt.
— CD-Tipp, Note - 1
...Zeitgenössisch sind die hier vorgestellten Werke, nicht jedoch avantgardistisch. Los geht es mit einem dreisätzigen Quintett für Flöte und Streichquartett von Valery Karetnikov (*1940) , stimmungsvoll und farbenfroh. Die nächsten beiden Werke von Galina Gorelova (*1951) sind Leckerbissen für Repertoire-Sucher. “Der Star über dem Hause des Glöckners” ist ein neobarock-romantisches Trio für Flöte, Cello und Gitarre... ein sehr interessantes Programm von gut 68 Minuten.
— Akustik Gitarre
 
 

Böhmische Flötenquintette

CD VMS 102/Zappel Music (2003)

CD VMS 102/Zappel Music (2003)

Flötenquintette von Franz Krommer 
Quintette d-moll op.92, Es-Dur op.104, Es-Dur op.66
w/ Stamic Quartet


Ersteinspielung / world premiere recording


Insgesamt 9 Quintette in der Besetzung Flöte, Violine, 2 Violen und Violoncello hat der Böhme Franz Krommer alias Frantisek Kramár zwischen 1804 und 1822 veröffentlicht.Die Opere 66, 92 und 104 sind hier in einer inspirierten, makellosen und überragenden Interpretation von Bruno Meier und dem Stamitz Quartett Prag eingespielt. Diese Einspielung zeigt einmal mehr, dass auch sogenannte Kleinmeister Musik schreiben konnten, die vieler Werke der Grossen ebenbürtig genannt werden darf, und die, da die Grossen ja nur wenig für die Flöte komponiert haben, die Herzen der Flötisten höher schlagen lässt (...) Diese CD ist in jedem Punkt ein Gewinn, auch in der Aufmachung - ein informatives Booklet über Krommer, die Quintette, die Interpreten. Sehr empfehlenswert.
— Frank Michael, TIBIA - Heft 4 / 2006
Den vielen Vorstössen des am Wiener Hof zum “kaiserlichen Kammertürhüter” ernannten Komponisten in romantische Ausdrucksbereiche verleiht der Flötist Bruno Meier den nötigen Nachdruck, um mit schlanker Kantabilität und brillanten Läufen gleichermassen zu beeindrucken. Mit dem Prager Stamitz-Quartett stehen ihm ebenbürtige, nuanciert gestaltende Kammermusiker zur Seite.
— Walter Labhart, Musik & Theater
(...) C’est une musique pleine de verve, de fantaisie, de grandeur aussi, de modernité pour l’époque, il faut bien dire, et c’est beaucoup plus que la musique de divertissement. (...) Le flûtiste suisse Bruno Meier joue avec toute la vivacité, la netteté nécessaire pour dialoguer intelligent avec le Quatuor Stamic.
— Denis-François Rauss, RSR ESPACE 2 / Nouveautés du disque
(...) Bruno Meier hat sich einmal mehr auf Spurensuche in Mähren gemacht und dort drei Flötenquintette Franz Krommers ausgegraben- und diese Stücke sind für diesen Interpreten ein Ideal. Musikalität steht hier immer vor der Virtuosität, wobei Meiers technisches Geschick überaus gefordert ist.
— Ch. Berzins, Aargauer Zeitung / Kultur
 
 

Krommer The Flute Quintets

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Quintets Op.49, Op.55, Op.58, Op.63, Op.101, Op. 109
w/ Stamic-Quartet



On entend le plaisir du flûtiste Bruno Meier et de ses amis du Quatuor Stamitz et on y participe avec d’autant plus de délectation qu’il est dispensé dans un style où s’épanouissent verve heureuse, douceur poétique et virtuosité sans faille.
— Jean Hamon, Répertoire
Der Schweizer Flötist Bruno Meier und das Prager Stamitz-Quartett nehmen sich der anmutigen Stücke mit Hingabe und klanglicher Sensibilität an und bannen mit Musikantik und feinem Spielwitz souverän die Ermüdungsgefahr primär unterhaltender Wohlklangmusik.
— Neue Zürcher Zeitung
 
 

Serenades from the „Biedermeier“ 

CD Pan Classics 510 126, 2001

CD Pan Classics 510 126, 2001

Werke von J.Kreutzer,  A.Diabelli   
w/ Nicolas Corti, Bratsche & Han Jonkers, Gitarre  
   


The ensemle of Meier, Corti, and Jonkers is sharp and their renditions are spirited and endearing, as are the notes that plead Diabelli’s case so eloquently.
— Steven Rings, American Record Guide
Die originell besetzten, technisch anspruchsvollen Stücke lassen den Vormärz-Stil des Idyllischen oder gar Sentimentalen weit hinter sich und erweisen sich in dieser inspirierten, anmutig und virtuos gestalteten Interpretation mit ihren attraktiven melodischen Einfällen als kunstvolle, schmeichlerische Pretiosen.
— Diether Steppuhn, Fono Forum
Interprétées comme c’est le cas ici, avec beaucoup de soin, d’attention et de finesse par des interprètes soucieux de belles sonorités et de faire vivre le texte, de telles pages procurent un réel plaisir.
— Jacques Bonnaure, Répertoire
 
 

Flötenquintett Vol.1

CD Koch-Schwann 3-1049-2 , 1992

CD Koch-Schwann 3-1049-2 , 1992

Krommer Quintette Op.55, Op.85, Op.109 für Flöte, Violine, 2 Violen und Violoncello
w/ Stamic-Quartet


Ersteinspielungen / world premiere recordings
mit 5 Diapasons der franz. Fono-Zeitschrift "Diapason" ausgezeichnet


On entend le plaisir du flûtiste Bruno Meier et de ses amis du Quatuor Stamitz et on y participe avec d’autant plus de délectation qu’il est dispensé dans un style où s’épanouissent verve heureuse, douceur poétique et virtuosité sans faille.
— Jean Hamon, Répertoire 02/1993
Der Schweizer Flötist Bruno Meier und das Prager Stamitz-Quartett nehmen sich der anmutigen Stücke mit Hingabe und klanglicher Sensibilität an und bannen mit Musikantik und feinem Spielwitz souverän die Ermüdungsgefahr primär unterhaltender Wohlklangmusik.
— Neuer Zürcher Zeitung
Le Quatuor Stamitz, toujours séduisant, apporte ses sonorités charnues et son autorité exemplaire à cette démonstration qui rend presque accessoire le jeu aérien et espiègle de Bruno Meier. Magnifique.
— Jean-Luc Macia, Diapason 02/1993
Dass sich darunter herrlich spontane Werke wie die Flötenquintette (in Mozarts Quintett-Besetzung mit 2 Bratschen!) finden, zeigt die vorliegende Ersteinspielung - vom Schweizer Flötisten Bruno Meier virtuos und klangschön zu neuem Leben erweckt...
— Werner Pfister, Musik & Theater 12/1992
 
 

Flötenquintett Vol.2

CD Koch-Schwann 3-1097-2, 1994

CD Koch-Schwann 3-1097-2, 1994

Krommer Quintette Op.49, Op.63, Op.101 für Flöte, Violine, 2 Violen und Violoncello
w/ Stamic-Quartet


Ersteinspielungen / world premiere recordings
mit 5 Diapasons der franz. Fono-Zeitschrift "Diapason" ausgezeichnet




Le Quatuor Stamitz s’impose par sa “presence”, ses sonorités pleines et riches, sa chaleureuse expressivité.La flûte alerte, pimpante, ensoleillée...et émouvante de Bruno Meier n’est pas non plus pour rien dans le plaisir éprouvé à l’audition de ce disque.
— Jean Dupart, Diapason 
Mit den Musikern des Stamitz-Quartetts hat Bruno Meier zudem vorzügliche Partner gefunden; ihre Aufnahme, kontrastreich in der klanglichen und dynamischen Gestaltung und von federndem Schwung, bringt die Qualitäten von Krommers Musik packend zur Geltung.
— Urs Mattenberger, Basler Zeitung
Erst in den letzten 20 Jahren erlebte die Musik Krommers eine Renaissance.Vor allem seine Kompositionen für oder mit Bläsern zeigen Krommer als einen äusserst fantasiereichen und geschickten Komponisten. Die Ersteinspielung der vorliegenden drei Quintette bestätigt das nachhaltig. (...) Der Schweizer Flötist Bruno Meier und das 1985 gegründete Stamitz-Quartett lassen den Stücken musikalisch sorgfältig durchgestaltete tonschöne Interpretationen angedeihen.
— Holger Arnold - stereoplay ,  3 / 1995 
Der konzentrierte Ernst eines Adagios von Haydn, die geniale Spritzigkeit, die die kontrapunktische Wunderarbeit Mozartscher Finalsätze so oft zum heiteren Ereignis werden lässt, die prägende Elegie in den Werken Schuberts, alle diese formgebenden, charakterstiftenden Elemente finden wir auch in den Werken Krommers, ohne dass deren Schöpfer im mindesten als geistiger Kopist oder Eklektizist zu bezeichnen wäre. Das untermauern auch drei Flötenquintette aus der mittleren und späten Schaffensperiode des Komponisten, die jetzt in liebevoll akribischen Einspielungen durch den Schweizer Flötisten Bruno Meier veröffentlicht worden sind, dem das Stamitz-Quartett mit unprätentiöser “vokaler” Vollmundigkeit kongenial an die Seite tritt.
— Ch.Ballmer - NZZ,  24/ 03/1995
 

Zeitspur Musik

Edition SFM / 1989

Edition SFM / 1989

Werke von Margrit Zimmermannn (*1927) u.a.  "Orphische Tänze" 
w/ Schweizer Kammer Solisten, various artists
Bruno Meier, Flöte/flute
Lux Bahn, Klarinette/clarinet
Florian Mohr, Bratsche/viola
Doris Czulowska-Lorétan, Cello/violoncello
Hanni Schmid-Wyss, Klavier/piano



 
 

Romantic Flute

CD Largo 5107, 1986

CD Largo 5107, 1986

Werke von Schubert und Julius Rietz  
w/ Roger Brügger, Klavier





Das Spiel von Bruno Meier erinnert stark an Marcel Moyse, den Lehrer unzähliger berühmter Flötisten am Pariser Konservatorium (... ) Auffallend sind bei beiden die Klanggebung, die Art des Vibratos, weiträumige Phrasierung und die Atemtechnik : Charakteristika, die man gerne verbindet mit dem spezifisch französischen Silberklang der Flöte.
— DRS 2 - Die neue Schallplatte 
Die enge Verflechtung des Flöten-und Klavierparts ist in dieser Aufnahme, die Beachtung über unsere Grenzen hinaus verdient, glänzend realisiert. Der Flötenton ist schlank, klar definiert, das Laufwerk ist präzise und die Legatostellen der kantablen Passagen sind mühelos grossbögig ausgezogen. Der Pianist enthält sich des grossen Donners, zu dem sein reich befrachteter Part durchaus verführen könnte, und betont den strukturellen Aufbau, ohne dabei Wesentliches an Ausdruckskraft zu vergeben. (...) zeigen sich Meier und Brügger als versierte Könner und feinsinnige Gestalter, die ein wenig bekanntes Juwel von Schubert in Feinschliff bieten.
— Landbote Winterthur
Bezüglich Temperament und klanglicher Differenzierung finden die beiden Künstler zu nahtloser Koordination zusammen.Die elegischen und leidenschaftlichen Züge der viel kontrapunktische Ziselierarbeit enthaltenden Sonate von Julius Rietz erfahren eine dynamisch gut ausbalancierte, subtile Nachzeichnung, die hinsichtlich der instrumentalen Leuchtkraft beider Instrumente nichts zu wünschen übriglässt.
— Aargauer Tagblatt
 
 

Flötenmusik der Romantik

CD-Edition der LP EL 16 866 / EX LIBRIS, Zürich / 1980

CD-Edition der LP EL 16 866 / EX LIBRIS, Zürich / 1980

Werke von Hummel, Reinecke, Rheinberger  
w/ Roger Brügger, Klavier




 

Das Schweizer Duo Meier/Brügger besticht durch seine intelligent-wache Gliederung der musikalischen Sachverhalte. 
— HiFi Stereophonie , Fonozeitschrift
Klangvolle, weitgespannte Melodiebögen, schöner Flötenklang, getragen von einem ruhig-ausgeglichenen Atemstrom, virtuose Leichtigkeit in kaprizösen Partien. Zarte und verträumte Espressivo-Stellen der Soloflöte werden kontrastiert durch pianistische Fortepassagen, deren kraftvolle Gestaltung die Spieltechnik spürbar in den Vordergrund drängt. Präzise meistert die Flöte tückenreiche Stakkato-Herausforderungen, glättet bei Läufen und Akkordfiguren die harten Spitzentöne durch diskrete Zurücknahme, Pianissimo-Farben der Klavierbegleitung berücken durch ihre weiche, traumverlorene Zartheit. 
— Fono Forum, München
... holen die beiden jüngeren Schweizer Instrumentalisten das Vorteilhafteste aus den Vorlagen heraus.Der Flötist verfügt über einen kräftigen, vor allem auch in der Aufnahmetechnik “präsenten” Ton und weiss, selbst im pointierten Forte, wirkungssichere Steigerungen sicherzustellen.
— Neue Zürcher Zeitung
 
 

Musik für Flöte und Gitarre

CD Koch-Schwann /Aulos 3-6425-2 , 1996

CD Koch-Schwann /Aulos 3-6425-2 , 1996

Werke von Bach, Giuliani, Castelnuovo-Tedesco, Bozza, Ibert   
w/ Jürgen Schöllmann, Gitarre



 
 

Die schönste Klassik

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Rosetti : Flötenkonzert G-Dur RWV C27, 2.Satz
w/ Prague Chamber Orchestra, various artists




 

Instruments in Concert: The Flute

CD Koch-Schwann 3-1701- 2 F1, 1995

CD Koch-Schwann 3-1701- 2 F1, 1995

Krommer Flötenquintett e-moll op. 55
Sätze I/IV  
Vanhal Flötenkonzert Es-Dur 

w/ Prague Chamber Orchestra, K.B. Sebon, various artists